Frequenzen – das Unbegreifliche erfahrbar machen

Es umgibt uns täglich in unseren erlebten Rhythmen wie Tag und Nacht, der Stunde und sogar in der Musik. Überall schwingt und vibriert es ununterbrochen. Diese Schwingungen nennen wir auch Frequenzen.

Wie man einen Rhythmus hörbar machen kann, kommt am Beispiel unseres Newsletters:

Der Newsletter wird ein mal im Monat an unsere Abbonenten versendet. Der Monat hat rund 2,6 Millionen Sekunden. Diese werden umgerechnet auf die Anzahl der Häufigkeit eines Ereignissen pro Sekunde:
1 geteilt durch 2,600.000 = rund 0,0000004 Hertz (Hz = Schwingungen pro Sekunde).

Diese Schwingung (1 Monat) kann natürlich kein Mensch hören und so wird sie entsprechend verdoppelt, bis sie im hörbaren Bereich ankommt (ab 40 Hz können wir es hören). Das heißt, wenn wir die 0,0000004 ganz oft verdoppeln, kommen wir z.B. bei 107,37hz raus, was auf dem Klavier dem Ton Gis entspricht. Wenn man diese Frequenz weiter verdoppelt (oktaviert) kommt man irgendwann im sichtbaren Bereich auf die Farbe Orange. Von der Frequenz pro Sekunde kann man übrigens auch einfach umrechnen auf einen Rhythmus in beats per minute (bpm). Faszinierend, oder?

Was bedeutet Oktavierung?

Eine Oktave ist in der Musik der Abstand zweier Töne. Die Oktave wird als die perfekte Harmonie angesehen. Mathematisch gesehen handelt es sich einfach um eine Verdoppelung oder Halbierung der Frequenz im Bezug zum Basiston.

Verdoppelung: 100hz -> Oktavierung hoch -> 200hz.

Halbierung 100hz -> Oktavierung runter -> 50hz

Mit dieser Methode können jegliche Frequenzen (Zyklen pro Zeit) umgerechnet werden. Wir Menschen können über unsere Sinne verschiedene Frequenzbereiche wahrnehmen.

Über das Ohr empfangen wir wischen ca. 40hz – 20.000hz . Die durchschnittliche menschliche Stimme liegt bei 100 bis 250hz.

Wenn wir also eine Frequenz oktavieren, können wir wählen, in welcher Oktave wir den Klang als angenehm oder hörenswert empfinden. Unsere Monochorde schallen die Klänge zwischen 70-200hz als Grundton ab. Die gleichzeitig erzeugten Obertöne ergeben das typische “Glitzern”.

Der Ton unseres Planeten

Die Qualität des Verhältnisses von Sonne und Erde, die durch die Umlaufbahn, Geschwindigkeit und den Abstand zur Sonne entsteht, ergibt den Jahresrhythmus. Diese Bewegung kennen wir als 365,24 Tage pro Jahr, was (in den hörbaren Bereich oktaviert) einem Cis 136Hz entspricht (in den sichtbaren Bereich oktaviert ergibt das die Farbe Blaugrün).

Durch die Umrechnung wird das Jahr für uns erfahrbar gemacht über unseren Hör- und Tastsinn. Diese “Qualität” kannst du dann in Töne der Tonleitern “übersetzten”. Die Musik des Jahres ist dann auf dem Grundton Cis komponiert. Ist das nicht genial? Da macht Mathematik Freude und Sinn! Und nun wisst ihr einen weiteren Grund, warum unser Slogan heißt “Klänge, die berühren”.

Der Ton des Tages ergibt sich aus der 24 Stunden Bewegung, die man oktaviert in den hörbaren Bereich.

24 Stunden = 86400 Sekunden. KEhrert bilden: 1/86400. Dann so oft verdoppeln, bis wir min. den Wert 40 überschreiten, damit wir es hören können, zum Beispiel bis 194 Hz. Rechne es gerne mal nach!

Der Erdentag ist somit 194hz oder 97hz, was dem Ton G entspricht.

Die Berechnung des Sonnentons

Laut den Berechnungen des Mathematikers Custo wird der Sonnenton mit 126 Hz angegeben. Dies ist der Ton zwischen H und C. Jede Frequenz hat bestimmte Qualitäten. Da die Sonne sich nicht dreht, gibt es eine andere Herangehensweise zur Berechnung. Zur Berechnungsgrundlage des Sonnentons findest du hier interessante Hintergrundinfos. Viele Menschen berichten besondere Erlebnisse, wenn sie mit dem Sonnenton in Kontakt treten.

Die kosmischen Frequenzen auf dem Monochord

Erlebe hautnah, wie sich dein Heimatplanet, die Erde, anfühlt mit dem Monchord Cari (Cis = Jahreton) oder dem Monochord Gyde (G=Tageston) und komme auf diese Weise in die Harmonie mit deiner Umgebung.

Du kannst das Monochord auf deine Körper legen und die Saiten selbst anspielen oder von einem wohlwollenden Menschen anspielen lassen. Sehr hilfreich ist das, wenn du gerade Konflikte in dir oder in deinem Umfeld erlebt hast. Die Erfahrung im Klang – vor allem mit dem Ton G = Erdung – kann dir Stabilität und das Gefühl des “Getragenseins” bringen und ins Zellbewusstsein verankern.

Und so ist es auch mit der Sonne, um den Faden wieder aufzunehmen: Fehlt dir auch die Sonne in den letzten Wochen? Die Heiterkeit und das Gefühl von Wärme und Genährt sein? Dann hol dir das Monochord mit dem Sonnenton oder lass dir deine Klang-Schaukel mit dem entsprechenden Saiten-Spielfeld ausstatten. Unseren Experten beraten dich gerne individuell , so dass du genau das bekommst, was dir so richtig gut tut.

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